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Farbmanagement

RGB oder CMYK Eine zuverlässige Farbwiedergabe auf unterschiedlichen Ausgabegeräten ist nach wie vor eine große Herausforderung. Gerade die Vorschau am Monitor ist nur dann gut, wenn dieser korrekt eingestellt und noch besser spektralphotometrisch kalibiriert ist. Dies ist inzwischen auch günstig möglich, dennoch muss man sich für ein perfektes Ergebnis mit der Materie auseinandersetzen.

RGB oder CMYK ?

RGB oder CMYK Grundsätzlich: Speichern Sie Ihre Druckvorlage immer mit dem verwendeten Farbprofil ab. Nur so lässt sich eine zuverlässige Umwandlung gewähren! Die Druckfarben bauen sich aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (Key) auf. Wenn Sie eine RGB-Vorlage liefern, muss diese zwangsläufig vor dem Druck umgewandelt werden. Hierzu ist es wichtig, dass wir sehen, aus welchem Farbraum Ihre RGB Daten kommen (z.B. Adobe RGB oder sRGB), denn dies hat großen Einfluss auf das Ergebnis.

Farbraum

Vergleich Monitor sRGB und Druckfarbraum Der RGB Farbraum (Monitor) ist deutlich größer als der CMYK (Druck). Das heißt in der Praxis: Nicht alle Farben, die Sie in der Intensität am Monitor sehen, können im Druck so wiedergegeben werden. Das Beispiel links zeigt den Unterschied zwischen Monitor- und Druckausgabe. In professionellen Programmen gibt es daher eine Ausgabevorschau (Softproof), die mögliche Farbverluste deutlich machen kann.

Druckprofil

ISO Coated und Pressio Farbraum Vergleich Für einen Softproof (annähernde Farbvorschau) Ihrer Druckdaten am Monitor können Sie den Farbraum ISO Coated v2 300% von ECI verwenden. Dies ist jedoch nur mit einem korrekt kalibrierten Monitor sinnvoll.
Verwenden Sie nach Möglichkeit keine anderen Ausgabeprofile wie z. B SWOP.

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